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- Geschrieben von: Markus Graiger
- Kategorie: Mobilität
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Wer in Berlin ein Fahrrad mitnehmen möchte, findet in der S-Bahn meistens leichter einen geeigneten Platz als in der U-Bahn. S-Bahn-Züge besitzen deutlich erkennbare Mehrzweckbereiche. In der U-Bahn sind Fahrräder nur an gekennzeichneten Türen und auf den vorgesehenen Flächen erlaubt. Eine Garantie gibt es in beiden Verkehrsmitteln nicht. Entscheidend sind die Auslastung, die eingesetzte Baureihe und der Zustieg von Personen mit Rollstuhl oder Kinderwagen. Für andere Wege lohnt sich auch der Vergleich zwischen U-Bahn und Straßenbahn.
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- Geschrieben von: Markus Graiger
- Kategorie: Mobilität
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Ein Citybike lohnt sich für viele Berliner Pendler, wenn der Arbeitsweg regelmäßig, überwiegend eben und mit einem sicheren Abstellplatz verbunden ist. Im Alltag zählen vor allem eine passende Sitzposition, zuverlässige Bremsen, Licht, Schutzbleche, Gepäckträger und wirksamer Diebstahlschutz. Die jüngsten veröffentlichten Daten der Erhebung Mobilität in Städten weisen für Berlin im Jahr 2023 einen Radverkehrsanteil von 18 Prozent an allen Wegen der Wohnbevölkerung aus. Das Fahrrad gehört damit für viele Menschen zum normalen Weg zur Arbeit, zur Ausbildung, zum Einkauf und zum Bahnhof.
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- Geschrieben von: Markus Graiger
- Kategorie: Mobilität
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Die Berliner U-Bahn ist deutlich pünktlicher als die Straßenbahn. Im Jahr 2025 erreichte sie nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe eine Pünktlichkeitsquote von 98,3 Prozent. Die Straßenbahn kam auf 86,7 Prozent. Das Ergebnis beantwortet jedoch nicht jede praktische Frage. Die Pünktlichkeitsquote berücksichtigt nur tatsächlich gefahrene Verbindungen. Ausfälle werden über die separate Kennzahl Zuverlässigkeit erfasst. Wer täglich zur Arbeit fährt, sollte deshalb Pünktlichkeit, Takt und Ausfallrisiko gemeinsam betrachten.
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- Geschrieben von: Markus Graiger
- Kategorie: Mobilität
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Die VBB-fahrCard ist kein eigenes Ticket, sondern eine kostenlose Chipkarte, auf der ein Abonnement elektronisch gespeichert wird. Ob sie sich für regelmäßige Fahrten durch Berlin lohnt, hängt deshalb nicht vom Kunststoff selbst ab, sondern vom gewählten Tarif und vom persönlichen Nutzungsprofil. Für viele allein reisende Pendler ist das Deutschlandticket für 63 Euro im Monat die günstigste Abo-Lösung. Die VBB-Umweltkarte Berlin AB kostet im Abonnement 81,30 Euro, bietet dafür aber Übertragbarkeit und zusätzliche Mitnahmeregeln. Wer Bus und Bahn nur gelegentlich nutzt, fährt oft mit Einzelfahrscheinen oder der 4-Fahrten-Karte günstiger.
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- Geschrieben von: Markus Graiger
- Kategorie: Mobilität
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Der Bedarf an flexiblen Transportlösungen wächst in Deutschland seit Jahren kontinuierlich. Sowohl Privatkunden als auch Unternehmen setzen zunehmend auf Mietfahrzeuge statt auf den Kauf eigener Transporter oder LKW.