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- Geschrieben von: Markus Graiger
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Ein junger Mann aus einer bekannten Großfamilie wurde nach einem brutalen Angriff in Berlin zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Das Urteil betrifft einen Vorfall aus der Silvesternacht, der bundesweit für Aufsehen sorgte. Die Strafe umfasst auch ein Kompetenztraining, 100 Stunden gemeinnützige Arbeit und 4.000 Euro Schmerzensgeld.
Weiterlesen: Angriff auf Polizistin - Clan-Mitglied verurteilt
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In der Nacht zum Samstag kam es in mehreren Berliner Stadtteilen zu schweren Gewalttaten mit Messern. Die Polizei bestätigte vier verletzte Männer, darunter ein 51-jähriger Ukrainer. In einem Fall ist der Täter weiterhin flüchtig. Die Ermittlungen laufen in allen Fällen, Hinweise auf Zusammenhänge gibt es bislang nicht.
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Wolodymyr Selenskyj ist zu einem eintägigen Staatsbesuch nach Berlin gereist. Der ukrainische Präsident traf am Mittwoch Bundeskanzler Friedrich Merz sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Das Treffen diente sowohl sicherheitspolitischen als auch militärtechnischen Gesprächen. Besonders auffällig waren die weitreichenden Verkehrsmaßnahmen, die den gesamten Tag das Berliner Regierungsviertel prägten.
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Ein Plakat mit Aufruf zur Gewalt gegen Juden ist am Freitag in Berlin entdeckt und von der Polizei entfernt worden. Es befand sich unweit der Humboldt-Universität. Die Ermittlungen wurden eingeleitet.
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Rund 6.100 Plätze für Geflüchtete sollten in 16 neuen Container-Unterkünften entstehen. Jetzt zeigt sich: Etwa 2.500 davon können nicht realisiert werden. Die Landesregierung muss ihre Pläne korrigieren. Nur ein Standort wird dieses Jahr fertiggestellt. Andere scheitern an fehlenden Grundstücken, Sicherheitsbedenken oder unklarer Nutzungslage. Die Stadt reagiert mit Ausweichlösungen – etwa auf dem Tempelhofer Feld.
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