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- Geschrieben von: Markus Graiger
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Die Messe in Charlottenburg zieht jedes Jahr ein großes Publikum an. Rund 1500 Aussteller aus mehr als 130 Ländern präsentieren Lebensmittel, Getränke und Spezialitäten. Besucher probieren kleine Häppchen, bestellen warme Gerichte und vergleichen Preise. Kostenloses gibt es noch. Die Mengen bleiben klein. Ähnliche kulinarische Trends prägen auch Berliner Restaurants im Alltag.
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- Geschrieben von: Markus Graiger
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In der Berliner Imbisslandschaft taucht ein Angebot auf, das sich klar von bekannten Varianten absetzt. An der Sonnenallee entsteht ein Konzept, das sich in die aktuelle Diskussion rund um berliner Restaurants im Fokus einfügt. Statt Kalb oder Hähnchen rückt eine andere Fleischsorte in den Mittelpunkt. Der neue Döner verwendet ausschließlich Putenfleisch und ist damit eine Besonderheit in Berlin.
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Berlin bleibt ein Hotspot für unterschiedliche Küchenkonzepte. Neue Lokale eröffnen. Etablierte Adressen behaupten sich. Aktuell zeigt sich die Vielfalt der Stadt besonders deutlich in Mitte, Neukölln und Charlottenburg, wie auch andere kulinarische Trends im Bereich Leben zeigen. Von Fine Dining mit Show bis zu bodenständigem Mittagstisch reicht das Spektrum. Mehrere Restaurants setzen dabei auf klare Handschriften, präzise Konzepte und feste Öffnungszeiten.
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Die Debatte um eine Rückkehr der liberalen Rabbiner-Ausbildung nach Berlin gewinnt an Tempo. Jüdische Gelehrte verfolgen ein klares Ziel. Die Hauptstadt soll wieder Ausbildungsort werden. Politische Unterstützung liegt vor. Die SPD sagt ihre Unterstützung zu. Mehrere Akteure arbeiten parallel an der Umsetzung. Die Pläne betreffen Religion, Bildung und Stadtgeschichte zugleich.
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- Geschrieben von: Markus Graiger
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Rund 14 Tage nach dem Auszug der letzten Bewohner ist ein prägendes Kapitel der Berliner Flüchtlingshilfe beendet. Die ehemalige größte Flüchtlingsnotunterkunft Deutschlands auf dem Gelände des früheren Flughafens Tegel schloss offiziell zum 31. Dezember. Mehrere Berliner Hilfsorganisationen beendeten damit einen Betrieb, der seit März 2022 unter außergewöhnlichen Bedingungen lief. Das Thema steht im Zusammenhang mit der allgemeinen Flüchtlingshilfe in Berlin, die seit Jahren stark gefordert ist.